hochzeit katia und michael – hochzeitsfotografin rebecca

11. März 2017, mein Start in die Hochzeitssaison. Dieses Jahr früher als erwartet, da ich für meine Arbeitskollegin, die von einer Grippe ins Bett gezwungen wurde, einspringe. Natürlich habe ich von ihr alle ihr zur verfügungssehenden Infos bekommen, und ich habe auch schon mit dem Brautpaar telefoniert, trotzdem bin ich noch viel nervöser als sonst. Ein gewisses Grad an Nervosität gehört für mich immer dazu wenn ich eine Hochzeit fotografiere. Auch nach den vielen Erfahrungen die ich bis jetzt schon sammeln durfte, ist jede Hochzeit einzigartig und das Bewusstsein der Erwartungen & der Verantwortung die auf mir liegen macht mich immer wider nervös. Und heute ist es eben noch schlimmer, weil ich das Brautpaar im Vorfeld nicht persönlich getroffen habe und alles mit ihnen besprechen konnte. Als ich Michael dann vor der Kirche treffe beruhigt mich seine freundliche & dankbare Begrüssung sehr. Wir haben auch noch genügend Zeit kurz den Ablauf des Tags miteinander durchgehen nun fühle ich mich gewappnet mein Bestes zu geben.

Nun treffen die ersten Gäste ein, und Michael muss sich der nervenzermürbenden Aufgabe stellen, die wahrscheinlich jeder Bräutigam als der eine schlimme Moment an diesem Tag wahr nimmt, das warten auf die Braut. Aber sie spannt uns nicht lange auf die Folter und trifft fast pünktlich ein. Überglücklich nimmt Michael seine Katja in empfang und die Trauung kann beginnen. Und soll ich euch etwas verraten, es passierten keine Überraschungen, beide sagen Ja! die Musik war schön die Worte des Pfarrers berührend 😉 Nach der Kirche setzt sich das Glückliche Brautpaar in die Kutsche um den Moment der Vermählung zugweit zu geniessen.

Der Rest von uns macht sich auf nach Flaach ins Restaurant Rübes&Stübis im Naturzentrum zum Apero. Eine super coole Location. Jetzt wurden die Portraitfotos fotografiert. Danach wird gratuliert, Gruppenbilder geschossen, geplaudert. Langsam wird es schon dunkler, und die Festgesellschaft verschiebt in das, extra für diesen Anlass von Adelboden hergebrachte, Iglu, wo gefeiert und Fondue gegessen wird. Es folgen lustige Spiele, kleine Reden und zur Krönung wird das Brautpaar von ihren Trauzeugen mit einem kleinen Feuerwerk überrascht. Für mich ist es langsam Zeit mich auf den Heimweg zu machen. Ich verabschiede mich von der Festgesellschaft und dem Brautpaar und fahre müde aber zufrieden nach Hause.

Du heiratest auch demnächst? Dann lerne uns kennen. Alle Infos findest du hier. 

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